| ist ein dolomitisches Filtermaterial nach DIN 19621 und DIN 2000 zur Aufbereitung von Wasser zu Trinkwasser, Schwimmbeckenwasser, Betriebswasser, zum Entsäuern des Wassers, zum Entfernen von Eisen, Mangan und Silikaten im Wasser.
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| ist ein hochwertiges Produkt, gewonnen aus reinem Dolomit. |
| Durch eine spezifische thermische Zersetzungsreaktion wird die Hälfte des CO2 in Freiheit gesetzt, die im Dolomit dem magensiumanteil zugeordnet ist. |
| Ca CO3 . Mg CO3 -> Ca CO3 . MgO + CO2 |
| Dolomit -> Semidol + Kohlensäure |
| Der Gehalt an reinem CaCO3.MgO liegt über 99 % und entspricht der idealen stöchiometrischen Zusammensetzung. |
| Der Gehalt an anorganischen Begleitsubstanzen liegt weit unter den Reinheitsanforderungen der DIN-Vorschriften.
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| eignet sich dadurch in ganz besonderer Weise zum Einsatz als Filtermaterial.
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| ist weiß, weil es rein ist, besitzt ein homogenes poröses Korn mit rauher Oberfläche, ist rissefrei.
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| verhält sich gegenüber anderen, ähnlichen Stoffen neutral. |
| Die Umstellung auf dieses Filtermaterial kann jederzeit problemlos erfolgen. |
| Bereits im Betrieb befindliche Filter können damit ohne Rücksicht auf das darin enthaltene ähnliche Material nachgefüllt werden. |
| Das gleichbleibende Ausgangsmaterial und der hohe Stand der technischen Verarbeitung gewährleisten eine stets gleichmäßige Qualität, die fortlaufend überwacht wird.
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| wurde auf seine chemischen und physikalischen Eigenschaften von mehreren Instituten untersucht. |
| Die Vollanalyse zeigt mit ihren Durchschnittswerten eindrucksvoll, daß das Produkt die nach DIN 19621 vorgeschriebenen Werte in hervorragender Weise erfüllt. |
| Bestimmungen der Kornklasse nach DIN 4188: Das Material liegt innerhalb der in DIN 19621 angegebenenToleranzen.
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| Glühverlust | 33,0 % | | |
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| erfüllt die Reinheitsanforderungen für die Stoffgruppe 1 (anorgan. Säuren, Basen und Salze) BGBI I v. 23.12.1977, die Werte für Schwermetalle werden weit unterschritten. |
| Dasselbe gilt für die Verordnung über Trinkwasser und über Brauchwasser für Lebensmittelbetriebe. BGBI I v. 15.02.1975.
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| weist eine Porosität von 14,4 % aus. Schüttgewicht je nach Körnung: 1,1 – 1,2 to/m³. |
| Der Verbrauch ist mit 1,28 g Semidol pro g umgesetztes CO2 sehr niedrig und damit überaus wirtschaftlich.
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| gibt es in den Körnungen 0: 0,5 – 1,2 mm I: 0,5 – 2,5 mm II: 2,0 – 4,5 mm III: 4,0 – 7,0 mm Sonderabsiebungen sind möglich.
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| - lose in Silo-LKW
- in Kunststoff-Säcken zu je 50 kg einzeln oder jeweils 20 Säcke auf Paletten gepackt und verschrumpft , ab Werk oder auf Wunsch frei Haus
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